Veganer Zupfkuchen

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Auf Instagram hatte ich mal verraten das ich mit der Alpro Vanille (Joghurt) einen Veganen Zupfkuchen gemacht habe. Danach haben mich so viele nach dem Rezept gefragt. Nun jetzt möchte ich es mit euch allen teilen.

Und wie immer, ist es ganz esay! Einfach und klappt immer. Und das einzige was man sich wahrscheinlich extra kaufen muss ist der Soja Joghurt.

So für den Boden braucht man:

  • 200 g Weizenmehl
  • 100 g Zucker
  • 4 TL Vanillezucker
  • 2 TL Backpulver
  • 2 EL Mais- oder Kartoffelstärke
  • 4 EL Kakaopulver
  • Prise Salz
  • 125 g Margarine

Für den Belag braucht man:

  • 40 g Mais- oder Kartoffelstärke
  • 5 EL Sojamilch mit Vanille Geschmack. Kann man aber auch weg lassen! Und dafür Wasser nehmen und dann einfach mehr Vanillezucker oder Aroma nehmen.
  • 110 g Zucker
  • 500 g Soja Joghurt mit Vanille Geschmack. Kann muss aber nicht. Je nach dem wie ihr den Geschmack haben wollt. Bei meinem zweiten Versuch habe ich von Alpro- Limette genommen. Und das war auch sehr lecker!
  • 1 Tütchen Vanillezucker
  • Saft von einer Zitrone
  • 125 g Margarine

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Zutaten reichen für eine Springform von 22 cm ∅. Das ergibt ca. 12 Stücke. Ich mag es aber nicht so flach. Also nehme ich eine kleine Auflaufform damit das ganze höher kommt.

Zubereitung dauert ca. 35 Min Plus 45 Min. Backzeit + Auskühlzeit

 

  1. Für den Boden in einer Schüssel alle trockenen Zutaten gut vermengen. Dann die Margarine dazugeben und gut verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
  2. Den Backofen auf 160°C vorheizen. Dann eine Springform mit Backpapier auslegen und drei Viertel von dem Teig darin auslegen. Den Rand nicht vergessen zu zeihen. Den Teig fest andrücken und wieder kalt stellen.
  3. Jetzt die Maisstärke und Sojamilch (oder halt Wasser) mit einem Schneebesen glatt rühren. Sojajoghurt, Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft einrühren. In einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle, bei schwacher Hitze zerlassen und lauwarm in die Joghurt Masse geben.
  4. Die Masse auf den Teig gießen und glatt streichen.
  5. Aus dem Restlichen Teig kleine Streusel zupfen und über den Kuchen verteilen.
  6. Den Kuchen im Ofen auf der mittleren Schiene ca. 45 Min backen. Hängt von der Höhe von eurem Kuchen ab. Aber man fühlt es schon wenn er fertig ist. Dann fühlt er sich sehr fest an und es „Wackelt“ nichts mehr. Oder ihr macht einfach die klassische Stäbchen Probe.
  7. Die Form aus dem Ofen nehmen und gut auskühlen lassen. Sonst lässt sich der Kuchen nicht so gut schneiden.

 

Und das war es auch schon! Am besten genießt man dazu noch ein wenig Vanillesauce oder eine Kugel Eis. Oder alles zusammen….. nur Pur…. ist alles lecker.

PS: Ich finde den Boden Teig so gut, das ich den während des backen immer am naschen bin.

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2 Gedanken zu “Veganer Zupfkuchen

  1. Das sieht wirklich köstlich aus!
    Das werde ich bestimmt bald testen :)!
    Ich würde mich riesig freuen, wenn du bei mir vorbei schaust :)!
    Liebe Grüße Carla!

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  2. Hallöchen zusammen!
    Herzlichen Dank für das Rezept, ganz toll. Ich wollte meine Erfahrung damit teilen, weil es ein super Kuchen ist und man sich nicht „erschrecken“ muss, wenn es so aussieht, als würde er nicht gelingen.

    Habe ihn jetzt zwei mal genau nach Rezept gemacht (na gut, einmal nahm ich Mandel- statt Sojamilch) und zwei mal folgendes beobachtet.
    Er wird im Ofen nicht fest. Ich habe ihn jeweils rund doppelt so lange im Ofen gelassen, solange bis die Oberfläche ganz leicht gebräunt war. Da war er beide male aber immer noch wabbelig. Lässt man ihn allerdings draußen stehen oder im Kühlschrank, wird er innerhalb weniger Stunden fest, wie er soll und schmeckt grandios. Und sieht auch noch toll aus.

    Also die Kühlzeit macht den Unterschied. Meine ganz persönliche Erfahrung war: Am besten am Vorabend backen und über Nacht stehen lassen, wenn man ihn am nächsten Tag verspeisen will.
    Das kann an allem möglichen liegen; meiner Form, meinem Ofen, sonst was. Hauptsache: Er wird trotzdem!

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